Betrie be a u s  E inz e lh a ndel ,
Die nstle i s tu ng und Hande l k önn e n
mi t dem  Ze rtif ik a t
„Se niore nf re undli c he r S e rv ic e
a usge ze ic hnet w e rde n.
Nach  d e m   V o rbil d   d e s S ta d ts e n iore n rats Karlsruhe
g ibt   e s d a s P rojek t “Seniorenfreundlicher Service” auch 
in  Ulm  und Biberach. Es wird in Zusammenarbeit mit IHK Ulm, 
dem Ulmer City Marketing e.V. durchgeführt. In Biberach sind neben der IHK auch 
  die Werbegemeinschaft Biberach
und die Biber Card beteiligt.
Im Vorfeld der Prüfungen fand jeweils eine Prüferschulung statt.Zweck der Schulung war es, den Prüfern Einblick
in den Eizelhandel zu geben. Dies hat sich als sehr wertvolle Maßnahme ergeben, wie ein späteres Feedback einiger Händler ergab. Das Zertifikat ist für die Betriebe kostenlos und kann für Werbezwecke genutzt werden. Der jeweilige Seniorenrat
stellt freiwillige Teams zusammen, die die Betriebe nach einer Checkliste beurteilen. Neben dem Waren- und Leistungsangebot werden das Serviceverhalten des Personals, die Geschäftsräume oder Besonderheiten für Senioren
die Hauptkriterien sein.
In  Ulm   u n d  B ibe r a ch  w u rden über 100 Betriebe
               zertifizeirt. A u s d e n   Ge sp räch e n  zwischen den Betrieben und dem  
Seniorenrat hat sich ein für beide
S eiten wertvoller Austausch entwickelt. So wie Betriebe oft nur durch kleine Änderungen
e i n e n   h o h e n  Mehrwert am Service erreichen können, haben die Freiwilligen-Teams viel Interessantes aus Handel und Dienstleistung gelernt. Das gegenseitige Verständnis ist gewachsen. Die Spannbreite der in Ulm und Neu-Ulm zertifizierten 
geht quer durch alle Branchen und Größen, von IKEA zu einer Drogerie, vom Reisbüro zum Friseur. Ein weiterer Vorteil für die teilnehmenden Firmen besteht darin, dass sie von potentiellen Kunden und der Zeilgruppe entsprechenden Personen geprüft werden, die kein eigenes kommerzielles Interesse an der Zertifitierung haben. Dadurch ist ein hohes Maß an Neutralität gewährleistet. Der Mehrwert des jeweiligen Seniorenrats beschränkt sich nicht nur in den vielfältigen Erfahrungen beim Prüfen. Es ist zu beobachten, wie sich der Bekanntheitsgrad des Seniorenrats steigert. Die Gespräche mit den Händlern zeigen auch, wie sich ein positives Image und ein Netzwerk aufbauen.
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P r ü f er   be r i ch t en sehr anschaulich von ihren
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v i el sei t i g en  
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D as Proj e kt  
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Zu sa m m en a r be i t  
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zuletzt bearbeitet: 26.03.14
Text und Bilder von Jörg Röll, IHK Ulm